Dienstag, 12. Juli 2016

12.7.2016 Latrabjarg - Raudisandur - Dynjandi - Latrabjarg


Bis zum Frühstück um 8 Uhr (sehr gut, viel Auswahl) ist noch Zeit für einen Strandspaziergang im Morgenlicht.
Die Schafe staunen nicht schlecht über so frühe Besucher.
Im Anschluss geht es über Schotterpiste zum Latrabjarg, dem Vogelfelsen.
Unsere ersten Papageientaucher...  
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... und Tordalks.
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Natürlich bewachen auch die Möwen ihren kostbaren Nachwuchs in den Nestern an den steilen Klippen.
Ein Besuch am Raudisandur-Strand - einem der ganz wenigen nicht schwarzen sondern hellen Sandstrände auf Island (durch vorgelagerte Muschelbänke entstanden) darf auch nicht fehlen.
Im Hintergrund sieht man den Snaefellsnessjökull.
Hier genehmigen wir uns ein Käffchen. 
Dann entschließen wir uns, doch noch zum Dynjandi-Wasserfall zu fahren. Unendliche Schotterpisten später – nein, das ist ein namenloser Fall in Foss (wie passend der Name ;-), denn "Foss" heißt ja "Fall" bzw. "Wasserfall"):
Dann aber der tolle Dynjandi. Lt. Google der HÖCHSTE von Islands Wasserfällen. Dies ist nur der oberste Teil, der eigentlich Fjallfoss heißt. Knapp 100 m fällt er da.
Darunter kommen noch 5 weitere Fälle - ich hoffe, ich ordne jetzt jeweils dem Namen das richtige Foto zu: Hundafoss, ...
... Göngufoss, ...
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... Haífoss, ...
... Úðafoss, ...
... und Bæjarfoss.
Dann die ganze Strecke wieder zurück. Fast alles Schotterpiste. Zum ersten Mal Diesel nachtanken und in Ermangelung eines anderen Restaurants, das Speisen angeboten hätte, die uns genehm gewesen wären, im Tankstellengrill in Patreksfjördur einen ganz ordentlichen Burger zum Bier essen.

Kommentare:

  1. Na da habt ihr die Clowns der Lüfte schon gesehen, klasse Bilder. Wettertechnisch und Straßentechnisch bestimmt eine Herausforderung.

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